Helium-Leckortung für Fernwärme-, Prozesswasser- und Industrienetze. Keine Entleerung. Keine Versorgungsunterbrechung. Präzise Lokalisierung auch bei tiefliegenden Leitungen.
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(z.B. Techniker an Prüföffnung / Fernwärmetrasse)
Herkömmliche Leckortungsverfahren stoßen bei komplexen Netzen, tiefen Trassen oder laufendem Betrieb schnell an ihre Grenzen. Unser Verfahren nicht.
Die Leckortung erfolgt während der Anlage in Betrieb ist. Keine Abschaltung, keine Versorgungsunterbrechung, kein Druckverlust durch Entleerung.
Keine Standardgeräte aus dem Baumarkt. Wir arbeiten mit hochempfindlicher Analytik, die kleinste Abweichungen vom natürlichen Hintergrundwert messen kann.
Statt teurer Suchgrabungen auf Verdacht: systematische Eingrenzung der Schadstelle entlang der Trasse. Weniger Fehlgrabungen, weniger Kosten.
Helium ist das kleinste stabile Gas-Molekül. Es diffundiert durch Bodenschichten und ist auch bei Tieflagen über mehrere Meter hinweg messbar – abhängig von Bodenaufbau und Leitungstyp.
Nach dem Einsatz erhalten Sie eine nachvollziehbare Dokumentation: Messpunkte, Heliumwerte, Eingrenzung der Schadstelle, Grundlage für die Sanierungsplanung.
Ideal auch wenn der Verlust bekannt ist, aber keine Ursache gefunden wurde. Systematische Heliumprüfung macht auch diffuse oder schwer zugängliche Leckagen lokalisierbar.
Ein systematischer Ablauf – von der Einbringung bis zum Ergebnisbericht.
Wir besprechen Ihr Leitungssystem: Trassenlänge, Leitungstyp, Medium, Betriebsdruck, Temperatur und bekannten Wasserverlust. Vorhandene Pläne werden gesichtet.
Über eine geeignete Einbringungsstelle wird Helium blasenfrei mit einer Spezialanlage in das Prozesswasser eingebracht. Der Betrieb läuft weiter – keine Unterbrechung.
Das Helium vermischt sich gleichmäßig im Umlaufwasser. Nach ausreichender Vermischungszeit beginnt die Messung. Der Zeitraum ist systemabhängig und wird individuell abgestimmt.
An Prüföffnungen, Bohrpunkten, Schächten und Messpunkten wird Bodenluft angesaugt und mit hochsensibler Analytik auf Heliumgehalte geprüft. Die Messwerte werden protokolliert.
Erhöhte Heliumwerte gegenüber dem natürlichen Hintergrundwert zeigen die Bereiche an, in denen das Leitungsmedium austritt. So lässt sich die Schadstelle punktuell eingrenzen.
Sie erhalten eine schriftliche Dokumentation mit Messwerten, Trassen-Protokoll, Eingrenzung der Schadstelle und Empfehlungen für die weiteren Schritte.
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(Helium im Wasserkreislauf, Messpunkte entlang Trasse)
Helium ist das kleinste stabile Molekül der Natur. Mit einem Atomdurchmesser von 0,26 nm und einer Dichte, die viermal geringer ist als Luft, dringt es durch Bodenschichten, Schächte und Prüföffnungen – selbst wenn die Schadstelle tief liegt.
Der natürliche Heliumgehalt der Atmosphäre liegt bei rund 5,2 ppm – ein stabiler, bekannter Hintergrundwert. Jede Abweichung davon ist messbar und eindeutig auf eine Leckstelle zurückführbar.
Helium ist chemisch inert, ungiftig, nicht entzündlich und verbleibt in so geringen Mengen im System, dass es keine betrieblichen Auswirkungen hat. Es ist technisch und sicherheitstechnisch unbedenklich.
Hinweis: Helium kann je nach Kunststofftyp, Wandstärke und Temperatur partiell durch Rohrmaterial diffundieren. An Leckstellen, Muffen, Übergängen und beschädigten Bereichen tritt es bevorzugt aus. Aluminium-Barrieren (alu-ummantelte Fernwärmerohre) verringern die Diffusion erheblich. Die Eignung für Ihr Leitungssystem wird im Vorfeld individuell bewertet.
| Verfahren | Betrieb läuft | Tiefe Leitungen | Genaue Lok. |
|---|---|---|---|
| Helium-Leckortung (wir) | ✓ Ja | ✓ Möglich | ✓ Hoch |
| Akustik / Korrelation | ~ bedingt | ✗ Begrenzt | ~ mittel |
| Thermografie | ✓ Ja | ✗ Nein | ~ abhängig |
| Feuchtemessung | ✓ Ja | ✗ Begrenzt | ✗ Ungenau |
| Formiergas (H₂/N₂) | ~ eingeschränkt | ~ bedingt | ~ mittel |
Spezialisiert auf wasserbefüllte Druckleitungssysteme in Fernwärme, Industrie und Versorgungsinfrastruktur.
Leckortung in Fernwärme- und Nahwärmenetzen ohne Abschaltung. Geeignet für einzelne Trassenabschnitte oder komplexe Netzstrukturen mit mehreren Einspeisepunkten.
Für Industrieanlagen, Kühlwassernetze, Heizwasserkreisläufe und Prozesswassersysteme, bei denen ein Stillstand nicht akzeptabel ist.
Für Betriebe, Kliniken, Kasernen und große Liegenschaften mit eigenem Wärme- oder Prozesswassernetz. Ortung auch auf weitläufigen Geländen.
Sie wissen, dass Wasser fehlt – aber wo? Wenn alle bisherigen Methoden gescheitert sind oder keine verwertbare Aussage liefern konnten, ist die Heliumprüfung oft der nächste sinnvolle Schritt.
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Techniker an Prüföffnung / Fernwärmetrasse
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Helium-Messgerät im Einsatz
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Einbringungsanlage / Equipment
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Leitungstrasse / Fernwärmeschacht
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Prozesswasseranlage / Industriebereich
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Ergebnisdokumentation / Messbericht
Überall dort, wo Leitungen unter Druck stehen, Wasser verloren geht und ein Stillstand teuer oder unmöglich ist.
Fernwärme- und Versorgungsnetze ohne Lieferunterbrechung prüfen
Fernwärmenetze, Contractoren, Nahwärme-Betreiber
Tiefbauunternehmen und Leitungsbauer mit Gewährleistungsfällen
Betriebe mit Prozesswasser-, Kühl- und Heizkreisläufen
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